Der Airbag für digitale Kommunikation

Hallo! Ich bin dein Schutz-Assistent.

Ich helfe dir, deine Daten zu schützen. Ganz einfach, Schritt für Schritt.

Sicher  •  Keine Daten werden gespeichert  •  Kostenlos

Was möchtest du heute tun?

Text prüfen – So geht's

Bevor du eine Nachricht verschickst, prüfe ich sie auf sensible Daten wie Namen, Adressen, Bankdaten oder private Informationen.

  1. Klicke unten auf "Jetzt Text prüfen"
  2. Füge deinen Text in das Eingabefeld ein (kopieren & einfügen)
  3. Klicke auf "Text analysieren"
  4. Ich zeige dir, welche sensiblen Daten gefunden wurden
  5. Du kannst die Daten automatisch ersetzen lassen
Tipp: Du kannst auch Bilder oder Screenshots hochladen – ich erkenne auch dort sensible Daten!
Jetzt Text prüfen

Verdächtige Nachricht erhalten

Wichtig: Klicke NICHT auf Links in der Nachricht und antworte NICHT darauf!

Viele Betrüger versuchen, dich mit gefälschten Nachrichten zu täuschen. So erkennst du Betrug:

  1. Absender prüfen: Ist die E-Mail-Adresse oder Nummer wirklich echt? Betrüger nutzen oft ähnlich aussehende Adressen.
  2. Dringlichkeit hinterfragen: "Sofort handeln!" oder "Ihr Konto wird gesperrt!" sind typische Tricks.
  3. Links nicht anklicken: Fahre mit der Maus über den Link (ohne zu klicken) – zeigt er eine seltsame Adresse?
  4. Im Zweifel: Direkt beim Anbieter nachfragen. Gehe selbst auf die echte Website (nicht über den Link!).
Tipp: Du kannst den Text der verdächtigen Nachricht in unser Tool einfügen. Wir zeigen dir, ob darin Phishing-Muster erkannt werden.

Sensible Daten sicher teilen

Welche Daten möchtest du teilen?

IBAN sicher teilen

Deine IBAN ist weniger geheim als du denkst – aber trotzdem solltest du vorsichtig sein.

  1. Prüfe den Empfänger: Ist es wirklich die Person/Firma, die du erwartest?
  2. Nutze sichere Kanäle: Am besten per verschlüsselter Nachricht (Signal, WhatsApp) oder telefonisch.
  3. Vermeide öffentliche Posts: Niemals IBAN in Social Media oder öffentlichen Foren posten!
  4. Bei Unsicherheit: Teile die IBAN in zwei Nachrichten auf (erste Hälfte, dann zweite).
Gut zu wissen: Allein mit der IBAN kann niemand Geld von deinem Konto abheben. Aber Betrüger könnten versuchen, gefälschte Lastschriften einzureichen – die kannst du aber 8 Wochen lang zurückbuchen lassen.
Ausführliche Anleitung

Kreditkartendaten – VORSICHT!

Achtung: Kreditkartendaten solltest du NIEMALS per E-Mail, Chat oder Telefon teilen!
  1. Nur auf sicheren Websites eingeben: Achte auf das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Niemals per Nachricht senden: Nicht per E-Mail, WhatsApp, SMS oder ähnlichem!
  3. Bei Telefonanrufen: Banken fragen NIEMALS am Telefon nach deiner vollständigen Kartennummer!
  4. Nutze virtuelle Karten: Viele Banken bieten Einmal-Kartennummern für Online-Einkäufe.
Tipp: Wenn jemand dich auffordert, Kreditkartendaten zu schicken, ist das fast immer Betrug. Echte Unternehmen haben sichere Zahlungsseiten.
Ausführliche Anleitung

Adresse & Standort schützen

Deine Adresse verrät, wo du wohnst – das sollte nicht jeder wissen.

  1. Überlege genau: Muss die Person wirklich meine vollständige Adresse kennen?
  2. Alternativen nutzen: Packstation, Postfach oder Abholstation für Pakete.
  3. Niemals öffentlich posten: Keine Adresse in Social Media, Foren oder öffentlichen Chats!
  4. Standort in Fotos deaktivieren: Viele Handys speichern den Ort im Foto – schalte das aus.
Besondere Vorsicht: Poste nie Urlaubsbilder mit dem Hinweis, dass du nicht zu Hause bist. Einbrecher nutzen das aus!

Passwörter – NIEMALS teilen!

Goldene Regel: Teile dein Passwort mit NIEMANDEM. Auch nicht mit Familie, Freunden oder dem "Support".

Wer nach deinem Passwort fragt, ist entweder ein Betrüger oder hat keine Ahnung von Sicherheit.

  1. Echte Firmen fragen niemals nach Passwörtern. Weder per Mail, noch per Telefon, noch per Chat.
  2. Auch IT-Support braucht dein Passwort nicht. Sie können Passwörter zurücksetzen, ohne es zu kennen.
  3. Passwort wurde gefragt? Das ist ein Betrugsversuch. Melde es!
Ausnahme: Gemeinsame Streaming-Konten (Netflix & Co.) in der Familie. Aber auch hier: besser getrennte Profile mit eigenen PINs.
Sichere Passwörter erstellen

Gesundheitsdaten schützen

Diagnosen, Arztberichte und Medikamente sind sehr private Informationen, die gegen dich verwendet werden könnten.

  1. Nur verschlüsselt senden: Nutze sichere Messenger wie Signal oder passwortgeschützte PDFs.
  2. Empfänger prüfen: Ist es wirklich dein Arzt oder die Krankenkasse?
  3. Nicht in Social Media: Auch "anonym" können Krankheiten zu dir zurückverfolgt werden.
  4. Arbeitgeber geht es nichts an: Du musst Diagnosen nicht nennen – nur die Krankschreibung zählt.
Warum wichtig? Versicherungen, Arbeitgeber oder Kriminelle könnten deine Gesundheitsdaten gegen dich verwenden.

Passwörter & Konten absichern

Sichere Passwörter sind dein wichtigster Schutz im Internet. So machst du es richtig:

  1. Für jeden Dienst ein eigenes Passwort. Wird eines gehackt, sind die anderen sicher.
  2. Mindestens 12 Zeichen – je länger, desto besser. Sätze funktionieren gut!
  3. Passwort-Manager nutzen: Der merkt sich alle Passwörter für dich. Du brauchst nur noch eines.
  4. Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) aktivieren: Extra Code per SMS oder App – viel sicherer!
Einfacher Trick: Denke dir einen Satz aus: "Meine Oma backt jeden Sonntag 3 leckere Kuchen!" MObjs3lK! – leicht zu merken, schwer zu knacken.
Ausführliche Anleitung

Kein Problem – ich helfe dir!

Erzähl mir mehr über deine Situation. Was ist passiert oder was möchtest du tun?

Super, dass du mehr lernen möchtest!

Hier findest du alle Hilfe-Themen auf einen Blick: